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Arbeitswelt reloaded: Das sind die Jobs der Zukunft

Orgelbauer war gestern: Mit dem Klimawandel und der neuen Technik sind nun auch neue Berufe erforderlich. Ist deiner dabei?

Hast du vor deinem Studium schon genau gewusst, was du danach machen willst? Im Normalfall eher nicht. Trotzdem lernst du, bereitest Hausarbeiten vor und hast vielleicht noch einen Nebenjob, um wenigstens ein bisschen zu verdienen. Aber nach dem Studium wird alles besser. Du wirst bestimmt eine gute Arbeitsstelle finden – nur vielleicht kennst du ihren Namen noch nicht.

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hat nun zusammen mit dem Bundesinstitut Berufsbildung den zukünftigen Arbeitsmarkt 2030 analysiert. Studierende der Jura und Wirtschaftswissenschaft werden es laut der Studie durch ein Überangebot an Uniabgängern schwer haben, einen Job, geschweige denn eine gut bezahlte Stelle, zu finden. Dafür werden Absolventen der klassischen Ausbildungen wie Handwerker, Krankenpfleger oder Schreiner in Zukunft immer gefragter.

 

Aber wir können helfen!

 

Also wohin gehen, wenn dein Beruf Zukunft haben soll? Welche Jobs sind gerade in den Kinderschuhen? Welche erst in zehn, fünfzehn oder zwanzig Jahren unglaublich gefragt und bestbezahlt sein werden? Wir von ZEITjUNG stellen uns die Zukunft vor, wie sie aussehen könnte und schauen uns nach den neuen Jobs um.

 

  • abfalldesigner

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    Abfalldesigner

    Wir werden immer umweltbewusster. Was super ist – nur wird dann verstärkt Personal gesucht, um aus Abfall neues entstehen zu lassen. Die Zukunft heißt: „Upcycling!“ Recyclingkosten sollen so vermieden und die Umwelt geschont werden. Zeitschriften verwandeln sich so zum Beispiel in eine Tischdecke. Abfalldesigner müssen Produktionswege kennen, um Abfall zu verringern und diesen wieder verwerten zu können. Wer diesen Beruf ergreifen will, kann Industriedesign, Material- und Ingenieurswissenschaften studieren.

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