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Deniz von Herrenmagazin: „Ich habe noch nie wegen der Liebe geweint.“

Deniz Jaspersen von Herrenmagazin im Fragebogen-Interview über Kindheit, Rausch, Lust und verborgene Talente.

Voll wichtig im Leben: Liebe. Sex. Rausch. Kunst. Brauchen wir irgendwie alle, und alle irgendwie anders. Ab sofort erzählen uns spannende Menschen in der “Blood. Sugar. Sex. Magic.”-Kolumne, was genau sie darunter verstehen.

Deniz Jaspersen ist Sänger und Gitarrist der Hamburger Indie-Pop-Band Herrenmagazin, die ihr neues Album „Sippenhaft“ am 7. August bei Grand Hotel van Cleef veröffentlicht. In der neuen „Blood. Sugar. Sex. Magic.“-Folge erzählt Deniz von seinem ersten Tequila-Rausch und den Folgen, von Lammkopfsuppe als Stimmungsmacher auf Partys und vom Sich-Sexy-Fühlen, wenn eine Tomatensoße gut gelungen ist.

 

Name: Deniz Jaspersen
Alter: 33
Geburtsort/Wohnort: Hamburg
Job: Musiker

 

Blood:

Meine Kindheit in drei Worten: Behütet. Liebevoll. Fernsehen.

Der wichtigste Mensch meiner Jugend: Mein Bruder. Weil er mein Vorbild war.

Zum ersten Mal wegen Liebe geweint habe ich: Ich habe noch nie wegen der Liebe geweint. Ich weine aber immer bei Filmen. Manchmal sogar bei der Werbung.

Das ist meine wichtigste Regel für Freundschaft: Respekt.

Das sind mein Zuhause und meine Familie in 10 Jahren: Im Moment sieht es so aus, als wäre das Hamburg. Darüber hinaus hätte ich gerne ein Penthouse in New York und eine Hütte in Alaska. Ganz normale Dinge halt.

 

Sugar:

Mein erster Rausch war: Im Garten von Matze. Ausgelöst durch Tequila. Ich habe Johann vollgekotzt.

Für eine gute Party brauche ich:

Bier: X

Wein: X

Schnaps:

Zigaretten:

Zucker: X

Koffein: X

Wasser: X

Chips:

Döner:

Pizza: X

anderes: Lammkopfsuppe

Gegen einen Kater hilft mir: Vor dem Schlafen gehen: Etwas Fettiges essen, Kopfschmerztabletten, viel Wasser trinken und Fenster auf. Am nächsten Morgen: Noch mehr fettiges Essen.

Mein aktuell größtes Laster: Schokolade

Niemals nehmen würde ich: Heroin. Aus Angst.

 

Sex:

Das Sex-Idol meiner Jugend war: Gillian Anderson a.k.a. Dana Scully.

Zum ersten Mal sexy fühlte ich mich mit: 18. Als meine Arrabiata das erste Mal wirklich gut war.

Jungs finde ich sexy, wenn: Sie gut angezogen sind.

Mädchen finde ich sexy, wenn: Sie intelligent sind und Humor haben.

Drei Songs, die für mich nach Sex klingen:Love In An Elevator” – Aerosmith. „Sleeping In My Car” – Roxette. „Wake Up And Make Love With Me“ – Ian Dury

 

Magic:

Das kann ich und andere nicht: Ich kann mich selbst so gut schlecht machen wie niemand sonst.

Ich bin Künstler, aber mein Geld könnte ich auch hiermit verdienen: Mit Kaffee. Weil Kaffee etwas sehr Gutes ist.

Dieser Künstler/diese Künstlerin berührt mich extrem: John K Samson. Text und Stimme.

Diese Zauberkraft will ich: Essen ohne Fett zu werden

Diesen Aberglauben habe ich: Ich glaube an Karma. Sehr sogar.

Herrenmagazin Polaroid Selfie

Hier findest du alle Folgen der “Blood. Sugar. Sex. Magic.”-Kolumne. U.a. mit Clueso, Jeannine Michaelsen und Denyo.

Selfie: Deniz Jaspersen

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