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Welche Drogen werden in Europa am liebsten konsumiert?

Und mal im Ernst: What the fuck, Schweiz?

Drogen – für viele gehört das zu einer guten Party einfach dazu. Für wenige Stunden Ekstase werden dabei leider gerne mal die Langzeitschäden außer Acht gelassen, die der Konsum von psychoaktiven Substanzen nunmal mit sich trägt. Aber das ist allgemein bekannt und soll hier nicht in einen großen Moralapostel-Artikel ausarten. Interessanter ist es zu beobachten, welche Drogen europaweit am häufigsten eingeschmissen werden. Das European Monitoring Centre for Drugs and Drug Addiction (EMCDDA) erforscht dabei seit einigen Jahren, welche Substanz wo genau in Europa konsumiert wird. Durch eine Analyse des Abwassers von etlichen europäischen Städten sind die Wissenschaftler in der Lage, den Konsum verschiedener illegaler Drogen in diesen Städten auf den Wochentag genau zu messen.

Interessant zu beobachten sind die statistischen Daten für Kokain und Ecstasy – gerade beim weißen Schnupfpulver gibt es eine eindeutige Tendenz in Sachen Konsum: Westeuropäische Staaten wie die Schweiz oder Spanien sind besonders oft in der Top 10 vertreten, während sich unter den europäischen Ecstasy-Junkies auch Nord- und Ostländer befinden. Aber zunächst einmal Vorhang auf für die 10 größten Kokain-Städte Europas:


  • 10

    Dortmund/Deutschland

    Kein Wunder, dass in einer Bergbaustadt wie Dortmund gerne zu Koks gegriffen wird (höhö!). Der durchschnittliche Pro-Kopf-Konsum liegt hier bei 420,7 mg am Tag, übrigens weit vor dem Durchschnittskonsum von München. Fußballfreunde werden jetzt sicher sagen: Na wenigstens ein Ranking, in dem Dortmund vor München liegt!

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