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25 Filme, die uns durch die Pubertät gerettet haben

Ohne sie wären wir beim Knutschen erstickt oder hätten uns beim Sex die Hüfte ausgekugelt: 25 Jugendfilme, die uns durch die Pubertät gerettet haben.

Während wir brav zur Schule gegangen sind, am Wochenende mit „Schipps“ und Cola wieder mal fett ’nen DVD-(oder Video-)Abend veranstaltet haben, haben sie uns in eine Welt von Drogen und Sex entführt. Cool und rebellisch haben wir uns dann gefühlt. Am nächsten Wochenende vielleicht sogar selbst mal was gewagt. Unsere erste Hausparty in Susanne Brotschneiders Garage besucht. Zwei Bier. Gekotzt. Aber das war okay, weil die Jugendfilme uns gezeigt haben, dass wir damit nicht allein sind.

Außerdem haben sie uns gezeigt, wie man beim Knutschen nicht erstickt, haben uns an Sex herangeführt. Beinahe wie ein Porno aus der Erwachsenenabteilung der Videothek hat sich das angefühlt. Gut haben wir das gefunden. Fast so gut wie die Zukunft, die sie uns aufgezeigt haben. Die Zukunft, in der wir auch mal cool werden – wenn nur erst die Pickel weg sind.

Das sind 25 Filme, die uns durch die Pubertät gerettet haben. Wir wissen, was wir uns heute Abdend reinziehen werden. Und welche haben wir vergessen?

1. Schule

 

Wie lässig war Stone eigentlich!?

 

2. Kids


Drogen, Sex, HIV – ungeschminkt und hart haben uns die Gefahren des Erwachsenwerdens in „Kids“ getroffen. Wie aufregend das gewesen ist!

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