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Warum Weihnachten als Kind einfach geiler war

Als wir klein waren, war das alles magisch. Heute sind wir nur permanent gestresste, pöbelnde und eigentlich ständig glühweinbeschwipste Weihnachts-Hater.

Weihnachten erinnert uns immer ein wenig an früher. Das Leben war vor vielen Jahren noch nicht so schwierig und kompliziert. Als Kinder haben wir uns sehnlichst gewünscht, erwachsen zu werden. Jetzt sind wir es – und träumen uns gerade an den Feiertagen wieder zurück. Der gesamte Dezember hatte immer etwas magisches, etwas worauf wir uns ab Anfang des Winters immer gefreut haben. Verschneite, leuchtende Straßen, verziert mit Lichtern und nach Mandeln duftende Weihnachtsmärkte – das Beisammensein am Heiligabend hat sich als Kind geborgen und zufrieden angefühlt. Mittlerweile hat sich das Fest zum Jahresende verändert, es ist jetzt nervenaufreibend und vollgepackt mit Verpflichtungen.

Als wir klein waren, haben sich unsere Eltern Mühe gegeben, eine glückliche Familie zu sein. Dass das nicht einfach ist, merkt man eben erst, wenn man älter ist. Die kindliche Freude und Unbeschwertheit ist schon lange nicht mehr da – früher haben wir die Tage vor dem Fest aus Vorfreude gezählt. Heute machen wir das genauso – nur freuen wir uns hierbei auf den Tag, an dem der ganze Stress vorbei ist. Noch mehr Bilanzen zwischen früher und heute ziehen wir für euch.

 

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    Deine Geschenke waren größer

    Als wir klein waren, bekamen wir immer Berge an Geschenken. In unserer Erinnerung tobten wir zwischen unüberschaubaren Stapeln an Kram unter dem Baum herum. Klaro, wir waren damals auch einfach kleiner – da wirkt ein Schuhkarton voll mit Lego schon mal rießig. Aber die Geschenke heute sind eindeutig kleiner. Und kostspieliger.

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