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33 Panik-Phasen vor Weihnachten, die wir alle kennen

Jedes Jahr das Gleiche: Plötzlich ist Dezember und wir haben – wie immer – noch kein einziges Weihnachtsgeschenk. Eine Katastrophe in 33 Phasen.

Die Weihnachtsmärkte haben geöffnet und irgendwann in diesen Tagen wird jedem von uns bewusst: Fuck, ich muss mich langsam mal um Weihnachtsgeschenke kümmern.

 

Eine Mischung aus Panik und Prokrastination

 

Und dann beginnt das Spiel. Wäre es nicht toll, wenn man einfach schon für jede zu beschenkende Person eine Idee hätte? Wenigstens eine klitzekleine Idee? Ein winzig kleines Ideenpflänzchen, wenigstens einen Ableger? Und wäre es nicht noch toller, wenn man mal vor dem 20. Dezember mit dem Geschenke-Thema durch wäre? Dass das so nicht läuft, wissen wir alle. Okay, fast alle, denn jeder von uns kennt diesen einen Alien, der immer schon pünktlich zur 1. Adventskerze laut herumposaunt: „Also ich hab ja schon alle Geschenke.“ Und bevor unser panisches Inneres dem Alien eine watschen will, drehen wir uns lieber weg und grübeln wieder über unserer „Geschenke-Liste“. Die auch nichts anderes ist als ein Alibi.

 

Einfallslos statt kreativ

 

Wirklich einen Plan hat nämlich keiner von uns. Und statt großartige Ideen und wahnsinnig durchdachte Präsente in rot-goldenes Geschenkpapier zu wickeln und mit kunstvoll geschwungenen Schleifchen versehen, laufen wir in den Wochen vor Weihnachten beinahe Amok – und bestellen am Ende doch einen Gutschein für… irgendwas. Ganze 68 Euro plant jeder Deutsche im Schnitt in Geschenkgutscheine zu investieren. Eigentlich traurig. Darum sollten wir gegensteuern und uns zwischen Im-Winter-ins-Warme-reisen-Träumen und dreifach gefilterten Instapics von unseren drölf cozy Kaffeedates mal ernsthafte Gedanken über unsere Liebsten machen. Wie das Jahr für Jahr aussieht? Wie ein Albtraum in 33 Phasen. Bitteschön.

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