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Studie: Kann man mit Tinder die Liebe seines Lebens finden?

Dating 2.0: Tinder ist der Renner bei den Millenials. Aber ist man damit auch erfolgreich, wenn man den Partner fürs Leben sucht?

Was hatte man früher nicht alles für Vorurteile gegenüber Leuten, die online nach Dates gesucht haben: Sie würden im echten Leben nie das andere Geschlecht ansprechen und weichen deshalb auf das anonyme World Wide Web aus. Soziale Inkompetenz und überhaupt. Und heute? Nutzt gefühlt jeder die berühmt-berüchtigte App Tinder, um auf Partnersuche zu gehen. Seit 2013 hat sich in Amerika die Zahl der Nutzer im Alter von 18 bis 24 Jahren verdreifacht. Insgesamt wird Tinder von 80 Prozent der sogenannten Millenials (geboren etwa 1980 bis 1999) genutzt. Auch bei uns ist die Dating-App sehr verbreitet und zur Lieblingsapp der Generation Y geworden. Doch kann man mithilfe von Tinder erfolgreich unter die Haube kommen? Oder geht es wieder mal nur um das Klischee, schnell jemanden abzuschleppen?
 

Liebesleben auf dem College

 

Diese Fragen haben nun auch Forscher aus den Vereinigten Staaten beschäftigt: In mehreren Umfragen ging es dabei um den Gebrauch von Tinder und ob sich Dating damit entscheidend verändert hat. Die über 3800 Befragten waren hauptsächlich College-Studenten, da sie eine breite Zielgruppe der Millenials repräsentieren.

Als erstes sollte herausgefunden werden, ob die Probanden schon mal ein Date durch Tinder gehabt hatten. Ergebnis: 29,2 Prozent der Befragten antworteten mit „Ja“, während im Umkehrschluss 70,8 Prozent „Nein“ sagten. Daran knüpften die Forscher gleich mal die nächste Frage an: Zu welchem Zweck wird Tinder genutzt?

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