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Wir wissen, dass du Pornos guckst und sagen dir, ob es dich depressiv macht

Nein, masturbieren macht nicht blind. Aber was ist denn jetzt mit dem Pornogucken? Macht es dich depressiv oder sogar glücklicher in deinem Sexleben?

Hand aufs Herz, wer hat denn bitte noch nie einen Porno gesehen? Zwar sind laut einer Studie immer noch 72 Prozent der Zuschauer Männer, aber seit einiger Zeit gibt es auch immer mehr Filme, die explizit auch Frauen ansprechen sollen. Heute wird man auch nicht mehr mit lauten „Shaaaame!“-Rufen verurteilt, wenn man Pornos guckt, sondern es gehört mehr oder weniger stillschweigend dazu. Allerdings ist das nur die eine Seite –  dadurch, dass Pornos so verbreitet sind, bildet sich bei gewissen Instanzen ein immer mehr werdender Widerstand dagegen.

 

Machen Pornos depressiv?

 

Im Internet, dort wo auch die meisten Leute Pornos konsumieren, bilden sich Gruppen und Organisationen, die deutlich Werbung dagegen machen. Um ihr Anliegen konkret zu machen, führen sie vor allem die negativen Folgen für Zuschauer an. „Fight the new drug“ heißt zum Beispiel eine dieser Organisationen. Auf ihrer Seite finden sich auch die herkömmlichen Argumente aller Porno-Gegner. Die Filme würden zu Stress und Angstgefühlen führen, Depressionen hervorrufen und soziale Probleme verursachen. Gerade der Punkt Depressionen ist eines der Hauptargumente. Dazu wird oft eine Studie angeführt, die belegt, dass Porno-Gucker überdurchschnittlich oft depressiv sind. Allerdings wird in der Studie auch ganz klar gesagt, dass man nicht weiß, ob Depressive einfach oft Pornos schauen oder die Filme zu den Depressionen führen.

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